Sonntag, September 05, 2010
   
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Moderne Finanzberatung mit traditionellen Prinzipien.

Fonds: Nur wenige sind besser als der Index

Grundsätzliches: Eine Kapitalanlagegesellschaft (KAG) sammelt das Geld der Anleger, bündelt es und investiert es in unterschiedlichen Anlagebereichen. Dieses Sondervermögen ist getrennt vom sonstigen Vermögen der KAG, somit nicht von einer Insolvenz betroffen. Aufgrund der Ausgabenaufschläge (oftmals 3 - 5%) hohe Einstiegsbarrieren. Die jährliche Gesamtkostenquote (TER) liegt häufig zwischen 1,2 und 2%. Bei Dach- oder Mischfonds kommen zusätzlich noch Gebühren der Zielfonds von in der Regel 0,6 bis 1%p.a. hinzu.IMG_9045

Einsetzbarkeit: Das bewährte Instrument, um auch mittleren Vermögensgrößen eine große Streuung und professionelles Management zu ermöglichen.

 

Ratschlag: Vermögensverwaltende Fonds inhabergeführter Vermögensverwaltungen sind trotz hoher Kostenbelastung gute Bausteine ebenso wie einige offene Immobilienfonds. Ansonsten sind ETF's häufig die bessere Variante.

 

Mögliche Ergebnisse

Insgesamt recht teuer,

nur wenige Fonds sind

wirklich empfehlenswert.

Nettoprinzip VDH:

Rückzahlung der jährlichen Bestandsprovision an den Kunden.

 

Bestandsprovisionen:

Sauren Global Growth
0,4% p.a.
DWS Vermögensbild. I
0,625% p.a.
Fidelity Europ. Growth
0,75% p.a.
Templeton Growth (€)
0,9% p.a.
M&G Global Basics
0,875% p.a.
Black Rock World Mining
1,05% p.a.

 

(VDH, 25.03.09)
Je nach Bank und Vertrieb gibt es Unterschiede.

Im Rahmen des Nettoprinzips des VDH erhalten Sie diese Provisionen  Jahr für Jahr ausgezahlt!!!


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