Mittwoch, Februar 22, 2012
   
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Kurz und bündig: Altersvorsorge

Ein Thema, das wirklich keinerlei Sexappeal hat, ja dass sogar für viele ein richtiger Angang ist. Sie befinden sich aber in guter Gesellschaft: Es geht fast allen so. Um zu befriedigenden Ergebnissen zu kommen, muss man eine Beratungssituation schaffen, in der es sich alles um die unabhängige Betrachtung der eigenen Situation und nicht um Produktverkauf dreht.

Eines ist sicher: Die Rente ist unsicher!

Zunächst muss natürlich die Erkenntnis vorhanden sein, dass Planung besser ist als Unwissenheit. Dann sollte die Bereitschaft da sein, sich einer offenen mündliche Bestandsaufnahme und einer Besprechung der Ängste und Wünsche zu stellen. Und zum Schluß braucht man die Bereitschaft auch etwas ändern zu wollen. Zum Glück sind nicht alle Produkte mit hohen Provisionen belastet, sondern es gibt schon sehr gute Honorarlösungen.

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Die gesetzlichen Renteninformationen, betriebliche Zusagen und private Rentenversicherungsverträge gilt es zu sichten. Aber auch die übrigen Vermögensverhältnisse, wie Bar- oder Fondsguthaben, Lebensversicherungen, weiterhin vor allem die Wohnsituation und -Perspektive (Eigentum oder Miete), sowie Kreditverpflichtungen sind in die Überlegungen zu integrieren.

Es gilt dann nach Renditegesichtspunkten und unter Berücksichtigung der äußerst komplexen steuerlichen Bedingungen die Rangfolge der optimalen Alterseinkünfte (Riester, Rürup, Direktversicherung, Rentenversicherung usw.) für die individuellen Gegebenheiten zu finden. Dann wird gemeinsam diskutiert und abgewogen und zum Schluss geht man auf die Suche nach konkreten Produkten, die die erkannte Versorgungslücke in der richtigen Art und Weise und in angemessenem Umfang schließt.

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Ruhestandregeln

Riesterrente: Vorteile bei mehreren, kleinen Kindern

Rürup: Schwerpunkt bei Selbstständigen

Gehaltsumwandlung: Immer ein Thema

Betriebsrente: mitnehmen

Privatrente: oftmals unattraktiv, teuer

Fondssparen: flexibel, keine Bestandsgarantie

Lebensversicherungen: unflexibel, teuer

Immobilien: solide, aber eben immobil

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